Gottfried Gerstbachs Himmelsvorschau auf Oktober 2021

Gottfried Gerstbachs Himmelsvorschau auf Oktober 2021

Beitragvon Laadoc » So 3. Okt 2021, 16:20

Liebe Mitglieder des Österreichischen Astronomischen Vereins, liebe Sternfreunde!
(Anrede diesmal im generischen Maskulinum. Robert Sedlaczek meint übrigens, diese zweideutige Form könnte die Männer benachteiligen.
Zunächst zwei Erinnerungen:

Dr. Cornelia Faustmann: Schwarze Löcher – eine bewegte Forschungsgeschichte. Online-Vortrag morgen Freitag 1.10., 20 Uhr. Die Astronomin und Sachbuchautorin (z.B. vielgelobtes "Einstein entformelt") sollten Sie nicht versäumen! Anmeldung hier.

Busfahrt zur Antares-Sternwarte Michelbach und vorher ins Land der Elsbeeren. Sa 9.10., 13–20 Uhr. Anmeldung hier bis 3.10., sonst müssten wir die Exkursion absagen. Die NÖ Landessternwarte ist inzwischen auf 4 Kuppeln ausgebaut. Abends Möglichkeit zu Beobachtungen!

Weitere Oktober-Termine:
03.10., 19:00 Sterngarten: Spaziergang durch den himmlischen Zoo, mit Astro-Historikerin Doris Vickers
15.10., 19:30 Sterngarten: Helvetios und Dimidium im Pegasus – das erstentdeckte Exoplanetensystem, mit Franz Vrabec und Erika Erber
22.10., 18:00 Beobachtungsabend in Tullnerbach für Mitglieder mit & ohne Fernrohr
29.10., 19:00 Online: Sonne und Zeit – ungewöhnliche Sonnenuhren, mit Mechanicus Dr. Kurt Descovic.

Ein Sterngarten-Interview mit Gottfried Gerstbach und Maria Pflug-Hofmayr für die Serie "Wald wirkt Wunder" ist hier zu hören.

Rückblick
• Das Picknick unter Sternen am 4.9. (diesmal mit Gitarrenduo) war wieder gut besucht, auch Freunde von WAA und Kuffner kamen. Werner Gruber erzählte über UFO-Fakten und zugehörigen Unsinn. Danach individuelle Sternführungen und viele Fragen ...
• Den Vortrag am 10.9. über den Kepler-Zeitgenossen Simon Marius gibt's in einigen Tagen auf YouTube zum Nachhören
• Tag- und Nachtgleiche am 18.9.: Unsere neue Vortragende Caroline Posch-Primes begeisterte die Besucher. Merken Sie sich daher die Winter-Sonnenwende für 18.12. vor!
• Der Tullnerbach-Beobachtungsabend am 17.9. zeigte uns eine schöne Milchstraße und brachte zwei neue Mitglieder
• Meditation im Sterngarten am 24.9. – voraussichtlich auch 2022 zweimal
• Spezielle Kinderführung am 25.9.: zur Neueinführung kamen 20 Familien mit fast 30 Kindern. Sie wird daher im Frühjahr wiederholt. Wer Ideen einbringen oder uns ein bißchen unterstützen will, bitte mir zu mailen
• Die Jahrestagung der Arbeitsgruppe Sonnenuhren war diesmal vom 23.-25.9. in Bad Ischl. Wen auch die zugehörige Rundfahrt zu unterschiedlichsten Sonnenuhren interessiert: nächstes Jahr im Burgenland!
Monatliches Astro-ABC

Ekliptik: darf hier nicht fehlen. In Kürze: 1) scheinbare Sonnenbahn am Sternhimmel, 2) Bahnebene der Erde um die Sonne. Sie ist gegen die Äquatorebene der Erde derzeit um 23,44° geneigt, was die Jahreszeiten verursacht. Nahe der Ekliptik verlaufen auch die Bahnen der Planeten, während die Mondbahn um 5,5° abweicht. Näheres auf fast jeder Astro-Website, je nach Geschmack!

Elemente im Universum: Wasserstoff (fast 90%) und Helium (10%) entstanden schon kurz nach dem Urknall und sind der "Brennstoff" der Sterne, aus dem alle anderen Elemente entstehen. Diese machen gegenwärtig nur 0,1% aus, werden aber allmählich mehr und werden von Astronomen der Kürze halber "Metalle" genannt.
Im Sonnensystem sind es knapp 1%, darunter überwiegend Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Neon, Silizium und Eisen. Letzteres kann nur in sehr massereichen Sternen entstehen. Alle schwereren Elemente gibt's nur als Folge von Supernovae-Explosionen.

Epizykeltheorie: in der Antike entwickelte mathematische Methode, die Unregelmäßigkeit der Planetenbahnen zu erklären, insbesondere die alljährlichen Planetenschleifen. Einem etwas exzentrischen Kreis um die Erde (Deferent) wird ein kleinerer Kreis (der Epizykel) aufgesetzt, der sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt und auf dem der jeweilige Planet läuft. In das mathematische Modell lassen sich auch Bahnneigungen einbeziehen. Um freiäugige Beobachtungen der klassischen 5 Planeten auf 0,1° genau zu beschreiben, sind etwa 80 Parameter nötig.
In der früheren Astronomie wurden die Planetenschleifen durch Eingriffe von Gottheiten gedeutet, worauf ihre Namen und auch die Astrologie zurückgehen.

Epsilon Lyrae: ein freiäugiger Doppelstern nahe bei Wega, für sehr gute Augen. Im Teleskop sogar ein Mehrfach-System mit 4 gleichhellen Sternen in jeweils 2.3" Abstand – einmalig am Himmel.
Die 4 Sterne erhielten die bei Doppelsternen üblichen Bezeichnungen ε1 Lyr A und ε1 Lyr B, sowie ε2 Lyr A und ε2 Lyr B. Während die zwei engen Paare Umlaufzeiten von etwa 1500 und 730 Jahren haben, brauchen die Systeme ε1 und ε2 350.000 Jahre für einen gegenseitigen Umlauf.

Astronomische Übersicht

Die Oktober-Abende werden im Süden von den zwei Riesenplaneten dominiert. Bis zur Monatsmitte verfrüht Jupiter seinen Untergang auf etwa 2 Uhr, Saturn auf 1h MESZ. Während Jupiter am 1.10.2020 genau in der Linie Deneb-Atair im Schützen stand, ist er nun 30° weiter zu Steinbock und Wassermann gewandert. Am 18.10. beendet er seine jährliche Schleife und steht 1 Tag still wir bewegen uns genau auf ihn zu).
Venus ist bis Jahresende am südwestlichen Abendhimmel zu sehen, am besten 1/2 Stunde nach Sonnenuntergang.

Frühabends sind noch die Milchstraßen-Sternbilder von Schwan bis Schütze gut zu sehen, gefolgt vom Herbstviereck und der Andromeda. Gegen 22 Uhr kommen im Osten bereits die ersten Wintersternbilder hoch, mit Uranus zwischen Widder und Stier.

Sonnenbahn und Dämmerung

Im Oktober verkürzt sich der helle Tag merklich von 11,7 auf 10 Stunden, der Sonnenuntergang in Wien verfrüht sich von 18:33 auf 17:37 MESZ. Die Auf- und Untergänge sind im Westen Österreichs je nach geografischer Länge später, in Innsbruck z.B. um 20 Minuten.

Anfangs ist es bereits gegen 20h MESZ völlig dunkel, und zu Monatsende währt die tiefe Nacht schon 11 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonnentiefe 6°, Lesen im Freien möglich) dauert nun 31 Minuten, die nautische (-12°, am Meer sind Horizont und helle Sterne sichtbar) weitere etwa 36 Minuten. Der Unterschied zur astronomischen Dämmerung (siehe oben) ist aber in oder nahe einer Stadt kaum merklich – eine Folge der Lichtverschmutzung.

Nach der Dämmerung steht steil im Süden das große Sommerdreieck Leier-Schwan-Adler (Wega und Deneb nahe dem Zenit), im Nordwesten Großer Wagen und Bootes, im Osten die Fünfsternreihe mit Perseus, Andromeda und dem Pegasus-Quadrat. Zum Verlauf der Milchstraße siehe unten.

Der Abendhimmel im Oktober

Wenn es zur Monatsmitte bald nach 19 Uhr MESZ dunkel genug ist, sieht man im Nordwesten den Großen Wagen, dessen zwei rechte Sterne 5x verlängert zum Polarstern zeigen. Dem Schwung der Wagendeichsel nach links folgend, kommen wir zum hellgelben Arktur (α im Bärenhüter) in 20° Höhe. Der mit 37 Lichtjahren nächstgelegene Rote Riese ist neben Wega (α Lyrae, fast noch im Zenit) der hellste Stern am Nordhimmel. Links oberhalb von Arktur finden wir den schönen Halbkreis der Krone (am Stadtrand immerhin 3-4 Sterne) und darüber den unscheinbaren Herkules. Für einen Überblick können Sie hier den Herbsthimmel anklicken, oder auf unserer Homepage 20 Uhr Sternzeit.

Am frühen Abend ist (außerhalb der Stadt) noch gut der Verlauf der Milchstraße zu verfolgen. Man sieht im Oktober am deutlichsten, dass die Ebene unserer Galaxis fast 65° quer zum Himmelsäquator verläuft: Sie zieht von Nordosten (mit Perseus und dem Himmels-W der Kassiopeia) über den Zenit (Schwan) und den Adler bis nach Südsüdosten, wo der Schütze bald untergeht.
Im Schwan teilt sie sich wegen dichter Staubwolken. Darunter im Adler verstärkt sich ihr linker Ast, erreicht die auffällige Schildwolke und nahe dem Horizont den Schützen, wo sich in 25.000 Lichtjahren das Zentrum unserer Galaxis verbirgt. Hier sind zahlreiche Sternhaufen und Gasnebel schon im Feldstecher zu sehen, vor allem die Messier-Objekte M 23-25, M8, 17 und 20. Doch bald verschwinden sie im Dunst des Horizonts. Weiter links im Steinbock und Wassermann stehen heuer Saturn und Jupiter.

Nehmen Sie in einer noch warmen Nacht eine Liege und folgen mit dem Feldstecher dem Sternen-Gewimmel der Milchstraße im Schwan! Man kann hier die Tiefen des Universums erahnen und sich der Schöpfung erfreuen ... Am andern Ende des Sternenbandes im Nordosten findet man unter der Kassiopeia, auf halbem Weg zum Perseus, den Doppelsternhaufen h und χ Persei. Die rötlichen Gasnebel rund ums Bild dieser "nur" 6 Millionen alten Sterne sieht aber nur ein Infrarot-Auge.

Der Polarstern steht derzeit nur 0,6° vom Himmelsnordpol entfernt. Sein kleiner 24-Stunden-Kreis wird im Sterngarten Georgenberg durch die Lochscheibe des Nordmastes veranschaulicht. Links von Polaris dreht sich der kleine Bär langsam hinab, bis er um 2 Uhr "runterhängt". Mit dem Nokturnal hat man im Mittelalter aus dieser Drehung die Uhrzeit fürs morgendliche Stundengebet bestimmt.
In Stadtnähe sieht man aber nur 3-7 Sterne, den Kleinen Wagen. Sie dienen als einfachster Indikator der Lichtverschmutzung: der dritthellste Stern γ hat 3.0 mag, der Sternenbogen zwischen α und β etwa 4.3 mag. Seit den 1970ern hat die zunehmende Lichterflut den Wienern nochmals 60% der Sterne gestohlen! Der Sicherheit dient diese Helle nicht, man meint es nur.

Gegen 23 Uhr steht das "Herbstquadrat" des Pegasus im Süden, wo 1995 beim Stern 51 Peg der erste Exoplanet entdeckt wurde. Links (nach Südosten) folgt Andromeda (Mitte der Fünfsternreihe) und der Widder. Im Osten steigt das Sternwölkchen der Plejaden empor und darunter der Stier: Der rote Aldebaran (α Tauri) und die strahlende Capella (α im Fünfeck des Fuhrmanns) sind die Vorboten des großen Wintersechsecks. Es ist nun gleichzeitig mit dem Sommerdreieck gegenüber zu sehen und wird ein Thema der nächsten Newsletter sein.

Sichtbarkeit der großen Planeten
• Merkur erreicht vom 22. bis 31.10. eine gute Morgensichtbarkei mit 18° Sonnenabstand: 1 Stunde vor Sonnenaufgang steht er fast 10° hoch zwischen Ost und OSO.
• Venus ist bis Jahresende tief am südwestlichen Abendhimmel zu sehen, am besten 30 Minuten nach Sonnenuntergang. Seit August geht sie konstant 80 Minuten nach der Sonne unter, ein interessanter Effekt des derzeitigen Ekliptikwinkels zum Horizont. Am 7.10. wandert sie1,5° nördlich am hellroten Antares (α Scorpii) vorbei.
• Mars steht jenseits der Sonne und ist daher unsichtbar.
• Jupiter im Steinbock beendet am 18.10.seine diesjährige Schleife und ist 1 Tag stationär, dann wieder rechtläufig (nach links) in Richtung Wassermann. Am 15.190. besucht ihn der Erdmond.
o Die 4 hellen Monde zeigen weiterhin ihre Schattenwürfe (13) und Verfinsterungen (8), die im Fernrohr ab etwa 100x zu verfolgen sind. Die Finsternisse enden bei Mond 1 am 7.10. um 22:17, am 15. um 0:12, am 23. um 20:36 und am 30. um 22:32; bei Mond 2 am 2. um 19:55, 9. um 22:33; bei Mond 3 am 23. um 22:30. am 29. Beginn um 22:56; ebenso bei Mond 4 am 29. um 23:27 MESZ.
• Saturn 20° weiter rechts im Steinbock wird am 11. stationär. Zu Monatsende geht er bereits um 23:20 unter. Am 14. Konjunktion mit dem Mond.
o Der größte Saturnmond Titan hat am 2. und 17.10. die westlichen Elongationen, am 9.und 25.10. die östlichen.
• Uranus steht im Widder (Kulmination gegen 2h), Neptun im Wassermann (Höchststand ~23h).
• Ceres beginnt ihre Oppositionsschleife im Stier, Kulmination im Monatsverlauf von 5:00 bis 3:00 MESZ.
Mondphasen: Neumond 6.10. (Lunation 1222), Erstes Viertel 13.10., Vollmond 20.10., Letztes Viertel 28.10.

Konjunktionen:
• 06.10., 20h: zarte Mondsichel 7° nördlich von Merkur
• 08.10., 05h: Mars in Konjunktion zur Sonne
• 09.10., 18h: Merkur in unterer Konjunktion zur Sonne
• 09.10., 21h: Mondsichel 2,8° nördlich von Venus
• 14.10. 09h: Mond 3,9° südlich von Saturn
• 15.10., 12h: Mond 4,1° südlich von Jupiter; um 19h Abstand schon 5,5°
• 17.10. 16h: Mond 4,1° südlich von Neptun
• 20.10., 01h: Merkur im Perihel
• 21.10., 24h: Mond 1,23° südlich von Uranus; Abstand um 1h 1,8°
• 25.10., 08h: Merkur in größter westlicher Elongation (18°)
• 29.10., 23h: Venus in größter westlicher Elongation (47°), aber flache Lage der Ekliptik.
Sternbedeckungen durch den Mond:
Bedeckungen für Wien und Innsbruck siehe Almanach AAO Seite 65 bzw. 70.


Kleinplaneten heller als 10 mag
1 Ceres = 8.3–> 7.6 mag (Opposition im Stier), 2 Pallas = 8.9 mag (Wassermann), 6 Hebe = 9.7 mag (Schütze), 7 Iris = 9.3 mag (Zwillinge), 40 Harmonia = 9.5 mag (Cetus, Opposition 1.11.), 89 Julia = 9.9 mag (Wassermann)

Enge Begegnungen mit hellen Sternen (SuW p.61) –> rasche Bewegungen zu beobachten!
• 01.10., 22:00 Pallas 7' westlich von Hip.113184 (5.7 mag)
• 10.10., 06:00 Phoca 3' westlich von Hip.7359 (5.9 mag)
• 18.10., 05:05 Massalia 4' nördlich von Theta Cancri (5.3 mag)
• 26.10.,22:00 Hebe 6' westlich von Hip.98575 (6.0 mag)
Kometen heller als 11 mag
• 67P/ Tschurjumow-Gerasimenko in Stier und Zwillingen, ca. 9.5 bis 9 mag – also auch umguten Feldstecher sichtbar. Am 8.10. nur 1° nördlich des Krebsnebels M1, am 16. nahe M35 und NGC 2158
• C/2021 L3 Atlas: morgens, zirkumpolar im Luchs, 11–> 10.5mag
• 6P/ d'Arrest:abends im Schützen, 11–> 10 mag
• Details zu allen Kometen siehe Visual Comers, aerith.net
Meteorströme:
* Draconiden 6. bis 10.10., aus dem Drachenkopf, Maximum 8.10., Stärke variabel, Komet Giacobini-Zinner
* Orioniden 2.10. bis 7.11., Maximum 21.10., mittelstark, Komet Halley.

Neuigkeiten aus der astronomischen Forschung und Raumfahrt
folgen in den nächsten Tagen.

Für Anfänger in der Astronomie:
• Hermann Mucke: Himmelskunde im Freiluftplanetarium Wien. Um 10 € bei Führungen und Referatabenden des Astrovereins
o sowie Eintrittsgeschenk für neue Mitglieder
• Sven Melchert: Alles über Astronomie , um 10 € im Kosmos-Verlag 2017
• Sky & Telescope: Astronomy for Beginners bzw. die wichtigsten Grundbegriffe (engl.)
• und fürs Nachdenken 30 unglaubwürdige Fakten zum Weltall: https://www.youtube.com/watch?v=u2dTM45D83E

Besuchenswerte Sternwarten und Astrovereine in Wien & NÖ:
• Kuffner-Sternwarte (1160 Wien): http://kuffner-sternwarte.at/index.php (veranstaltet auch Beobachtungen im Lichtschutzgebiet Großmugl)
• Urania-Sternwarte und Planetarium: https://www.vhs.at/de/e/planetarium
• WAA (Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie): https://www.waa.at
• Antares (St. Pölten) und Sternwarte Michelbach: http://www.noe- sternwarte.at/
• Astrostation Hochbärneck (ehem. Arbeitskreis Amstetten): http://www.astrostation.at
• Leiserberge-Sternwarte: http://www.leiserbergesternwarte.at
• Leitzersdorf, Astronom. Gesellschaft: http://agl.or.at
• Martinsberg, Sternwarte Orion: http://www.sternwarte.wvnet.at
• Waldviertler Astr. Gesellschaft: http://www.sternwarte-hoehenberg.at
• Sauerbrunn, Burgenländische Amateurastronomen: https://www.alrukaba.at
• Naturhistorisches Museum, Meteorsammlung (Saal 5) und Meteorradar
Mit besten Grüßen,
Dr. Gottfried Gerstbach
Vorsitzender des ÖAV
Laadoc
 
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Registriert: So 2. Nov 2014, 13:53

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